Alexander Laible Grauer Burgunder*** » Muschelkalk « trocken

2018

Alexander Laible Grauer Burgunder*** » Muschelkalk « trocken

Alexander Laible, Deutschland, 0.75l

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Herrlich eindringlicher Duft nach reifen, gelbfleischigen Früchten und dezent warnehmbare exotischen Aromen, die an an Papaya, Mango und Baby-Ananas erinnern. Aus dem heimischen Obstgarten steuern kleine, saftige Boskopp-Äpfel ihre Aromen zu. Grauburgunder kann manchmal sehr üppig und recht ausladend wirken, was ihn unter Umständen anstrengend zu trinken macht, hier unterlegt aber eine feine Säure den Wein und gibt ihm die nötige Frische. Wir schmecken reife Boskopp-Äpfel und Zitrusaromen, dazu etwas Ananas und eine Hauch reife Quittenfrucht. Zeigt im Finish einen wunderschönen Schmelz und Safttigkeit am Gaumen. Wunderbar eindringlich mit viel Muskeln ohne fett zu sein. Ausbau nur im Stahltank. Trinkspaß ohne Holz.

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Weingut Alexander Laible | Baden

Alexander Laible

Alexander Laible

Seit 13 Generationen steht der Name Laible für erfolgreichen Weinbau. So war es nahe liegend, dass Alexander Laible in die Fußstapfen seiner Eltern treten wollte. 1996 erlernte er das Handwerk als Winzer, diesen Weg schloss er 2002 erfolgreich an der Lehr- und Versuchsanstalt in Weinsberg als Weinbautechniker ab. Es folgten mehrere Jahre berufliche Erfahrung an der Mosel bei Albert Kallfelz, wo er für zahlreiche Auszeichnungen mitverantwortlich war, bis es ihn 2004 wieder in die Heimat zog.

Der Start

2007 erfuhr er dann von einem geeigneten Anwesen. Er wollte den Traum vom eigenen Weingut leben. Mit viel Verstand, Engagement und Liebe und der Unterstützung der ortsansässigen Mönche der Evangelischen Bruderschaft Kecharismai renovierte er das Anwesen und richtete Keller und Lager ein. Die angeschlossene historische Mühle wurde später für Weinproben und Weinevents hergerichtet.

Im Weinberg legt der Weinmacher großen Wert auf eine individuelle Arbeitsweise im Einklang mit der Natur. Im Keller achtet er auf eine konsequente und schonende Veredelung der Trauben. Die Weine präsentieren sich mineralisch und filigran und mit viel Finesse. Bereits nach 2 Jahrgängen hat sich der ehrgeizige und nie zufriedene Winzer aus dem badischen Durbach (bei Offenburg) in die Spitze der deutschen Winzer katapultiert.

Das Schweizer Fachblatt WEINWISSER bringt es in seiner Ausgabe vom September 2008 auf den Punkt: „Ohne Zweifel ist dies der Start einer großen Karriere“. Sein Aufstieg ist atemberaubend und spektakulär, zudem einzigartig in der deutschen Weinszene. Sein Ehrgeiz ist ungebremst. Es ist schon nahezu atemberaubend, mit welch großer und doch qualitativ so homogener Kollektion Alexander Laible Jahr für Jahr aufwartet. Und seine Produkte bestehen auch im europäischen Vergleich.

Der Weg von Alexander Laible aus Durbach/Baden in den Olymp von Europas besten Weinmachern führt unaufhaltsam nach oben. Nachdem er bereits 1996 als bester Jungwinzer Deutschlands ausgezeichnet wurde, der Gault Millau Weinguide ihn zur Entdeckung des Jahres 2009 ehrte, erreichte ihn am 24.4.2009 die spektakuläre Nachricht, dass er zum besten Nachwuchswinzer in Europa ausgezeichnet wurde.

Mit Weltmeistertitel aus Wien zurück.

Der Chardonnay des Durbacher Jungwinzers ist bester Weißwein der Welt. Alexander Laible kehrt mit einem „Weltmeistertitel“ aus Wien zurück. Beim awc vienna, der größten offiziell anerkannten Weinverkostung der Welt, wurde sein Chardonnay zwei Sterne trocken, Jahrgang 2009 zum besten Weißwein des Jahres 2010 gekürt. Unter 10951 Weinen von 1733 Produzenten aus 36 Ländern aller fünf Kontinente wurde der Wein des Durbacher Shooting-Stars zum Besten gekrönt.

Vinum Riesling Champion 2013

Der Sonderpreis des Deutschen Weininstituts lobte für die Mitglieder der jungen “Generation Riesling” einen Preis aus. Alexander Laible (Baden) bekommt ihn für seinen hochbewerteten Riesling Chara 2012, der mit einem Notenschnitt von 17,1 bei den trockenen Weinen nicht weit vom Siegertreppchen entfernt war.

FEINSCHMECKER Wine Award Gewinner 2017

Alexander Laible hat am Samstagabend im Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach bei Köln eine der renommiertesten Auszeichnungen für Persönlichkeiten aus der internationalen Weinwelt erhalten. Schon einmal als Newcomer des Jahres nominiert, hat er jetzt für die Kollektion des Jahres den begehrten Feinschmecker Wine Award 2017 nach Durbach geholt. Erstmals ging die vier Kilo gewichtige Trophäe an einen Winzer aus Baden. Video

Jahrgangsbericht 2018 – ein Jahrhundertjahrgang

Was bedeuten die Sterne?

 Das ist der Wein für jeden Tag. Ein Wein zum Genießen, der uns niemals enttäuscht. Denn er reflektiert das regionale Terroir und den Rebsortencharakter.

 Die Natur gibt bei unseren Weinen den Takt an. Diese Weine sind von besonderer Qualität. Pro Hektar ernten wir davon maximal 65 Hektoliter. Der Geschmack der Traube spiegelt sich beim Genuss im Glas wieder.

 Sie bilden unser Spitzensegment. Es sind Weine von intensiver Mineralität und Strahlkraft, Weine aus den besten Lagen. Die Erträge halten wir unter 50 Hektoliter pro Hektar. Sie gehören zu den nationalen und internationalen Top-Qualitäten. Das ist unser Anspruch.

2006: Bester Jungwinzer
2009: Entdeckung Gault Millau
2009: Bester Nachwuchswinzer Europas
2009: Bester Weißwein der Welt
2013: Vinum Riesling Champion
2017: FEINSCHMECKER Wine Award Gewinner

Anschrift des Weingutes:
Weingut Alexander Laible, Unterweiler 48, 77770 Durbach  

Alle Weine dieses Winzers >>

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Herkunft – der größte Schatz eines Weines

Das Weingut von Alexander Laible liegt im badischen Durbach, seine Weinberge jedoch sind verstreut. Bei Baden-Baden reifen die Rieslinge, in Durbach die Aromarebsorten und in Lahr stehen alle Rebstöcke für die Burgunderrebsorten. Das besondere Klima der Region und das einzigartige Terroir der Böden geben den Weinen – wie für den Alexander Laible Grauer Burgunder Muschelkalk – den nötigen Nährboden. Alle Weinberge befinden sich in Süd-West-Lagen. In Lahr, wo alle seine Burgunder-Weine gedeihen, finden wir burgundische Verhältnisse mit lauen Winden und vielen Sonnenstunden. Sie sind sonnenverwöhnt und optimal belüftetet und bilden die Grundlagen. Sie sind der größte Schatz des Weinguts.

Alexander lässt seinen Weinen Zeit. Eine sensible Verarbeitung der Trauben gewährleistet die komplexe Aromenfülle der Weine. Das bedeutet Entschleunigung – auch im Keller, nicht nur im Weinberg. Die Weine sollen langsam ihre Entwicklung finden. Die Frucht jeder einzelnen Traube darf zur Geltung kommen. Nur so lässt sich eine aromatische Strahlkraft erreichen. Die Weine sind aromatisch und tiefgründig mit einer schönen Brillanz und Strahlkraft. Sie stehen gleichzeitig für jugendlichen Leichtsinn, Enthusiasmus, Tradition und Trinkfreude.

Alexander klassifiziert seine Weine nach seinem internen Sternesystem. *** Sterne stehen – wie bei diesem wundervollen, kraftvollen, aber immer frisch auf der Zunge tänzelnden Alexander Laible Grauer Burgunder Muschelkalk – für Weine des Spitzensegmentes.

Alexander Laible Grauer Burgunder Muschelkalk

Charakteristisch für Weine aus der  Grauburgunder-Rebe ist seine recht ausgeprägte Frucht in Verbindung mit der kräuterigen Muschelkalk-Mineralität der Böden, auf denen er gewachsen ist. Diese Böden ergeben im Glas keine “fetten Schnecken-Weine”, also Weine, die bereits nach dem ersten Schluck den Gaumen ermüden. Sie sind eher kraftvollen Asketen mit Muskeln, eher Bruce Lee als Arnold Schwarzenegger.

Memo zur Speise

Gebratene Jacobsmuschel auf Ananascarpaccio

Ein Rezept von Harald Wohlfahrt aus dem Feinschmecker. Leider nicht mehr vorhanden, aber hier aus der Erinnerung geschildert, da nachgekocht.

Eine vollreife Ananas auf einer Aufschnittmaschine in hauchdünne Scheiben schneiden. Jakobsmuscheln auslösen. Die Muscheln hab ich dann ganz kurz von beiden Seiten scharf angebraten und etwas „ruhiggestellt“, dann einen Teller mit einem hauchdünnen Film von bestem Olivenöl eingepinselt, die Ananasscheiben nett drappiert, mit etwas Vanillezucker aromatisiert und mit dem Bunsenbrenner leicht karamellisiert, dann die in hauchdünne Scheiben geschnittenen Jacobsmuscheln nett angerichtet und mit einer Marinade aus Sojasauce, Honig, Ingwer, Chili, Limonensaft leicht beträufelt. Frische Pfeffermühle und ganz wenig crispy Flor de Sal oben drauf und fertig war das Gericht.

Memo zur Degustation

Herrlich eindringlicher Duft nach reifen, gelbfleischigen Früchten und dezent warnehmbare exotischen Aromen, die an an Papaya, Mango und Baby-Ananas erinnern. Aus dem heimischen Obstgarten steuern kleine, saftige Boskopp-Äpfel ihre Aromen zu. Grauburgunder kann manchmal sehr üppig und recht ausladend wirken, was ihn unter Umständen anstrengend zu trinken macht, hier unterlegt aber eine feine Säure den Wein und gibt ihm die nötige Frische. Wir schmecken reife Boskopp-Äpfel und Zitrusaromen, dazu etwas Ananas und eine Hauch reife Quittenfrucht. Zeigt im Finish einen wunderschönen Schmelz und Safttigkeit am Gaumen. Wunderbar eindringlich mit viel Muskeln ohne fett zu sein. Ausbau nur im Stahltank. Trinkspaß ohne Holz.

Memo zum Boden

Kalkverwitterung mit Löß

Allgemeine Informationen
Weinart Weißwein
Rebsorte Grauburgunder
Geschmack trocken
Kategorie Qualitätswein
Erzeugung konventionell
Verschluss Drehverschluß
Herkunft
Weingut Alexander Laible
Region Baden
Bereich Ortenau
Herkunftsland Deutschland
Verbrauch
Weintyp fruchtig, mittelkräftig, frisch, trocken
Trinkreife 2019 - 2023
Trinktemperatur 8 Grad
Analysewerte
Alkohol 13.0% Vol.
Allergiker-Info enthält Sulfite, kann Spuren von Eiweiß, Milch und Gelatine enthalten
Punktewertungen
K&M Punkte 89 Punkte