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Domaine des Deux Clés » Clés en Main Rosé «

2019

Domaine des Deux Clés » Clés en Main Rosé «

Domaine des Deux Clés, Frankreich, 0,75l

14,50

Lieferzeit: demnächst lieferbar

Grundpreis: 19,33/l

Ab einer Bestellmenge von 6 Flaschen erhalten Sie einen Rabatt von 1,00€/Flasche

Glückskinder! WOW!! Was für ein rosaroter Spaßwein, großes Rosé-Kino auf der Zunge. Ein Wein, der uns träumen lässt
Schon der Duft ist unwiderstehlich, welch eine Aromenvielfalt springt uns da aus dem Glas entgegen: Limetten, Erdbeere, etwas Himbeere, Rhabarber, zart florale weiße Blüten, Orangenzesten, Kräuter der Provence und ganz subtile Noten feinster Burgund-Eiche. Ein grandioser Auftakt in der Nase, aber auf der Zunge spielt die Musik! Und auch hier zeigt er sich unwiderstehlich, ja exemplarisch, wie man ernsthaften Rosé mit Spaßfaktor produziert, ohne ins kitschige abzudriften. Feinste Kräuter treffen auf reife rote Beerenaromen, dazu gesellt sich eine subtile, feine Mineralität und ein Hauch Holz, das aber ganz fein mitschwingt und keineswegs dominant erscheint. So geht komplexer, präziser Rosé ohne Chi-Chi, das merken wir auch beim zweiten Schluck aus dem Glas, den trotz aller Kraft und Komplexität zeigt sich dieser saftige, zart schmelzige Rosé ungemein trinkig. Abstinenz erzeugt dieser Klasse-Rosé mit Sicherheit nicht. Je mehr wir probieren, umso mehr Aromen kommen zum Vorschein, da mal ein Hauch Salz, oder Kräuter, dann wieder feine rote Frucht mit einem Hauch Pfeffer. Köstlich trocken breitet sich der Wein auf der Zunge aus und diese Vielfalt an Aromen und Eindrücken macht ihn zu einem der außergewöhnlichsten und spannendsten Rosé-Weine, die wir in den letzten Jahren kennenlernen durften. Zudem brilliert er als großartiger Essensbegleiter, nicht von ungefähr stehen Gaelles und Florians Weine auf der Weinkarte des 3-Sterne Restaurants, das quasi vor Ihrer Haustür liegt. Was für Glückskinder!

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Domaine des Deux Clés (Languedoc)

Domaine des Deux Cles

Gaelle & Florian Richter – Domaine des deux Cles

Florian Richter hatte schon früh ein Faible für Weine aus dem Burgund, hier arbeiten seine großen Vorbilder. Daher war es nicht erstaunlich, das er im Burgund 2009 ein Praktikum im Weingut Maison Champy begann. Zusammen mit seiner Frau Gaelle machte er damals auch erste Erfahrungen mit der biodynamischen Arbeitsweise. Gaelle und Florian hatten schnell ein klares Ziel vor Augen. Ein eigenes Weingut mit alten Reben in biodynamischer Arbeitsweise zu bewirtschaften. Die Weine sollten “burgundische Anklänge” haben, denn viel Geld und Zeit investierten sie in das Probieren von hochklassigen Burgundern in den diversen Weinbars von Beaune und Dijon. Diese Weine waren damals noch zu günstigen Kursen flaschenweise erhältlich.

2014 lernen wir Florian dann auf einer Messe in Frankfurt kennen, da arbeitete er als Vertriebler für eine Genossenschaft im Languedoc. Schon dort erzählte er uns von seinem Vorhaben, etwas eigenes machen zu wollen.

Fündig wurde das Paar dann im wilden Corbieres im kleinen 120-Seelen-Dorf Fontjoncouse. Dort gibt und gab es nicht nur ein 3-Sterne-Restaurant, sondern auch ein Weingut zu verkaufen. 12 Hektar Land mit alten Reben konnten sie erwerben. Nun leben sie ihren Traum vom Wein machen, die Wildheit des Südens mit der Eleganz des Burgunds zu verbinden.  Sie arbeiten nach biodynamischen Richtlinien, machen fast alles per Hand. Auch im Keller ist Minimalismus angesagt, hier wird mit gleicher Sorgfalt wie im Wingert gearbeitet, die Weine werden spontan vergoren, es wird nicht geschönt und filtriert. Heraus kommen wunderschöne Weine mit einem für diese Gegend (heiße Sommer, kühle Nächte) kühlen Charakter, die Rotweine schweben förmlich mit ihrer natürlichen Frucht auf der Zunge, was auch an der gekonnten Extraktion (nicht zuviel) liegt. Dennoch sind sie immens aromatisch ohne fett oder schwerfällig zu sein, sorgen für hohen Trinkfluß. Aus unserer Sicht werden Gaelle und Florian angesichts dieser Weinqualitäten schon bald zur regionalen Spitze zählen. Auch das 3 Sterne Gourmetrestaurant im Ort war von Beginn an begeistert und ordert regelmäßig seine Weine.

Anschrift des Weingutes:
Domaine des Deux Clés, EARL Saint Victor, 1 avenue Saint Victor – 11360 Fontjoncouse

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Domaine des Deux Clés » Clés en Main Rosé «

Herkunft

Fontjoncouse ist ein abgelegenes Dorf im Hinterland des Languedoc, genauer im Hautes-Corbieres. Von hier kommt der Domaine des Deux Clés Corbières rosé. Das 400 Seelen-Dorf beherbergt sogar ein 3-Sterne Restaurant-Tempel. Vielleicht auch ein Grund, warum es unsere beiden Jungwinzer in diese Gegend zog, ihr eigenes Weingut aufzubauen. Beide investierten während ihrer Ausbildung – allen voran im Burgund  – jeden Cent in Restaurantbesuche und den Kauf von hochwertigen Flaschen Wein, vornehmlich aus dem Burgund.  Ein eigenes Weingut war schon immer der Traum der beiden hochtalentierten Winzer. Aber natürlich verband die beiden auch Ihre Liebe zueinander und da die ehemalige Domaine Val Auclaire in der Nähe von Narbonne zum Verkauf stand, sie bezahlbar war und es hier zudem traumhaft schön ist, beschlossen die beiden 2014, hier ihre Zelte aufzuschlagen.

Die Macher

Sie, das ist Gaelle, Oenologin, geboren im Burgund, er, Florian Richter, studierte in Geisenheim Internationale Weinwirtschaft. 2015 war der erste Jahrgang des Traumpaares.

Vinifikation Domaine des Deux Clés en Main Rosé

Unser Domaine des Deux Clés en Main Rosé ist für uns das Abbild unseres gesamten Terroirs und ermöglicht einen klaren Eindruck von unserem Stil und den Weinen in Fontjoncouse. Die Assemblage ist typisch für einen Corbières, der durch die Ur-Rebsorte des Languedocs, dem Carignan, dominiert wird. Würze und Struktur stehen im Vordergrund und werden durch reife, aber frische Frucht und Mineralität ergänzt. Dieser Rosé stammt aus einem neuen Weinberg, der zwar biodynamisch bewirtschaftet, aber noch nicht zertifiziert ist. Das wird mit dem Jahrgang 2020 aber der Fall sein.

80% Carignan (70 Jahre alte Rebstöcke) und 20% Syrah (40 Jahre alte Rebstöcke) wurden nach der Ernte direkt abgepresst, für rund eine Woche in den Edelstahltank gelegt und anschließend im Barrique (228 L Fässer von Damy und Chassin – Jupilles Eiche von Lucien Le Moine) spontan vergoren. Danach ging es zurück ins Stahl und es folgte noch etwas Vollhefelagerung. Bei Gaelle und Florian kam nie die Frage auf, einen Rosé zu machen, der auf Vordergründigkeit (knallige Frucht) und Massenkonsum (kaltvergoren) ausgerichtet ist. Es gibt eh nur 3000 Flaschen pro Jahr. Einen “Terrassen- oder Swimmingpool-Rosé” zu machen, lehnen sie ab. Kraft und Struktur sollten – wie auch bei ihren anderen, nicht nur aus unserer Sicht großartigen Weinen – im Vordergrund stehen, die auch wunderbar zu entsprechenden Speisen harmonieren.

Memo zur Speise

Sehr gut dazu harmonieren Gemüsevariationen, z.B. Verlorenes Ei mit geräucherter Schwarzwurzel, roh marinierten Karotten, Zwiebelmarmelade und Estragonöl

Memo zur Degustation

Glückskinder! WOW!! Was für ein rosaroter Spaßwein, großes Rosé-Kino auf der Zunge. Ein Wein, der uns träumen lässt
Schon der Duft ist unwiderstehlich, welch eine Aromenvielfalt springt uns da aus dem Glas entgegen: Limetten, Erdbeere, etwas Himbeere, Rhabarber, zart florale weiße Blüten, Orangenzesten, Kräuter der Provence und ganz subtile Noten feinster Burgund-Eiche. Ein grandioser Auftakt in der Nase, aber auf der Zunge spielt die Musik! Und auch hier zeigt er sich unwiderstehlich, ja exemplarisch, wie man ernsthaften Rosé mit Spaßfaktor produziert, ohne ins kitschige abzudriften. Feinste Kräuter treffen auf reife rote Beerenaromen, dazu gesellt sich eine subtile, feine Mineralität und ein Hauch Holz, das aber ganz fein mitschwingt und keineswegs dominant erscheint. So geht komplexer, präziser Rosé ohne Chi-Chi, das merken wir auch beim zweiten Schluck aus dem Glas, den trotz aller Kraft und Komplexität zeigt sich dieser saftige, zart schmelzige Rosé ungemein trinkig. Abstinenz erzeugt dieser Klasse-Rosé mit Sicherheit nicht. Je mehr wir probieren, umso mehr Aromen kommen zum Vorschein, da mal ein Hauch Salz, oder Kräuter, dann wieder feine rote Frucht mit einem Hauch Pfeffer. Köstlich trocken breitet sich der Wein auf der Zunge aus und diese Vielfalt an Aromen und Eindrücken macht ihn zu einem der außergewöhnlichsten und spannendsten Rosé-Weine, die wir in den letzten Jahren kennenlernen durften. Zudem brilliert er als großartiger Essensbegleiter, nicht von ungefähr stehen Gaelles und Florians Weine auf der Weinkarte des 3-Sterne Restaurants, das quasi vor Ihrer Haustür liegt. Was für Glückskinder!

Memo zum Boden

Ton-Kalk Böden mit Quarzeinschlüßen, Travertin, Basalt

Allgemeine Informationen
WeinartRoséwein
RebsorteCarignan
Geschmacktrocken
LeitrebeCarignan
ZusatzrebeSyrah
KategorieAOC
Erzeugungkonventionell
VerschlussNaturkork
Herkunft
WeingutDomaine des Deux Clés
RegionLanguedoc
BereichCorbieres AOP
HerkunftslandFrankreich
Verbrauch
Weintypkraftvoll, komplex, elegant, trocken
Trinkreife2020 - 2025
Trinktemperatur8 Grad
Analysewerte
Alkohol13% Vol.
Restzucker1 g/l
Allergiker-Infoenthält Sulfite, kann Spuren von Eiweiß, Milch und Gelatine enthalten
Säure5%
Punktewertungen
K&M Punkte90 Punkte