Jülg Chardonnay » Opus-Oskar « trocken

2016

Jülg Chardonnay » Opus-Oskar « trocken

Jülg, Deutschland, 0.75l

49,00

Grundpreis: 65,33/l

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Ab einer Bestellmenge von 6 Flaschen erhalten Sie einen Rabatt von 1,00€/Flasche

Jugendlicher, sehr fester und tiefer, vielschichtiger, kräuterig-pflanzlicher, nussiger und etwas hefiger Duft mit Aromen von Zitrusfrüchten und Kernobst sowie floralen, mineralischen und ganz leicht jodigen Tönen sowie etwas frischem Lorbeer. Fest gewirkte, saftige, reife Frucht mit lebendiger Säure, hefigen und kräuterigen Noten, ein wenig Rauch und intensiver, ins Salzige gehender Mineralik, dicht und nachhaltig am Gaumen, viel Biss, gewisse Tiefe, noch sehr jung und kaum entwickelt, helle florale Nuancen, sehr guter, straffer, griffiger und herb-saftiger Abgang mit reichlich Zug, Tabak und wieder zart rauchigem Holz. Braucht derzeit mehrere Tage, um sich einigermaßen zu öffnen und muss zwingend reifen. (Wein-Plus, 7.11.2017)

 

Vorrätig

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Weingut Jülg  (Pfalz)

Werner und Johannes Jülg

Werner und Johannes Jülg

Das Weingut Jülg ist bereits seit 2005 Partner im Programm von K&M Gutsweine!

Unmittelbar am Deutschen Weintor – im schmucken Schweigen-Rechtenbach – liegt das Weingut Jülg der Familie Jülg. Während Karin Jülg die Fäden in der Wohlfühl-Weinstube mit ihrer leckeren Pfälzer Hausmannskost (unbedingt die leckeren Bratkartoffeln probieren) zusammenhält, gilt den Weinen die ganze Aufmerksamkeit von Werner Jülg.

Seit Mitte der 80er Jahre hat er das Weingut kontinuierlich und mit viel Leidenschaft von einem typischen Pfälzer Massenwein-Betrieb in einen Qualitätsbetrieb von individuellem Zuschnitt umgewandelt. Innerhalb von 5 Jahren ist es ihm gelungen, seinen Weinen durch ein kompromissloses Qualitätsmanagement einen eigenen, unverwechselbaren Stil zu geben.

Dabei rennt er aber nicht jedem Trend hinterher, sondern er macht „sein Ding“. Entscheidend sind nicht die Analysewerte eines Weines, für ihn stehen immer der Geschmack, der Charakter, die Finesse und Persönlichkeit eines Weines im Vordergrund. Sie strahlen eine gelungene Verbindung zwischen Tradition, Frische und klarer Frucht aus und sind trocken ausgebaut. Und trocken heist hier auch trocken, schmeichelnde Restsüße sucht man in seinen Weinen vergebens, da bleibt er seinem Leitspruch treu.

Werner Jülg´s Weine stammen fast ausschließlich aus dem Schweigener Sonnenberg, der zum großen Teil auch auf französischer Seite in Wissembourg Rebstöcke beheimatet. Der Schwerpunkt liegt – Rot wie Weiß – eindeutig bei den Burgunderrebsorten, die durch Kraft und Dichte sowie einer erfrischenden Säure eine wunderbare Lebendigkeit aufweisen und so prädestiniert sind für die “Heimatküche” der Jülgs.

Sohn Johannes bereichert seit 2010 nach der Ausbildung in der Weinbauschule im schwäbischen Weinsberg und Praktika bei Klaus-Peter Keller (Rheinhessen), Clemens Busch (Mosel), Stodden (Ahr) und Clos de Lambray (Burgund) den Familienbetrieb. Stilistisch will er ganz klar die Herkunft der Südpfalz zeigen und “individuell und genau auf die Weinbergslagen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften eingehen”. Schmeckbar ist das in den würzigen, straff-mineralischen Rieslingen und den feinen, frankophil anmutenden Spätburgundern. Die feine Würze und die intensive Kalk-Mineralik vom Schweigener Sonnenberg ist im kompletten Sortiment wiederzuerkennen.

Brief aus Schweigen – Jahrgangsbericht 2015 hier klicken

Anschrift des Weingutes:
Weingut Jülg, Hauptstraße 1, 76889 Schweigen-Rechtenbach

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Jülg Chardonnay » Opus-Oskar « trocken

Einer der Top-Chardonnay Deutschlands?

Auf der Prowein 2016 ist uns der 2015er “Jülg Chardonnay Opus Oskar trocken” besonders aufgefallen. Schon damals notierte ich mir 3 Ausrufezeichen und “groß” hinter der Weinbeschreibung, quasi ein Kaufbefehl, sobald er auf den Markt kommt. Im Dezember 2016 war es dann soweit und er hinterließ wiederum einen großartigen Eindruck, man konnte und kann ihn getrost in einem Atemzug mit großen deutschen Chardonnay von Bernhard Huber, Franz Keller, Dr. Heger, Knipser oder Rebholz nennen. Für uns kann er locker mit den besten Meursault der Côte d’ Or mithalten. Straff, aber mit viel Kraft, viel Muskeln ohne Fett. Das Holz dezent, wie bei den besten Chardonnays aus dem Burgund. Die uns damals zur Verfügung gestellte Menge war ruckzuck ausverkauft. Kein Wunder, den Falstaff Deutschland vergab sensationelle 95 Punkte, Markus “Sam” Hofschuster, Chefverkoster von Wein-Plus verlieh großartige 91/100 Punkte.

Jetzt ist der 2016er endlich verfügbar. Und Johannes Jülg zeigt sich hier als ein großer Meister seines Faches und legt nochmals eine Schippe drauf. Wein-Plus honoriert das mit 92/100 Punkten

Jülg Chardonnay Opus Oskar trocken

Die Schöpfung eines außergewöhnlichen Weines, benannt nach dem Gründer des Weingutes, ist keine Verpflichtung, sondern Stolz. Gewachsen auf gelbem Kalkstein unmittelbar hinter der französischen Grenze. Handlese und gezielter Einsatz von Holzfässern ist elementar für diesen Wein.

Memo zur Degustation

Jugendlicher, sehr fester und tiefer, vielschichtiger, kräuterig-pflanzlicher, nussiger und etwas hefiger Duft mit Aromen von Zitrusfrüchten und Kernobst sowie floralen, mineralischen und ganz leicht jodigen Tönen sowie etwas frischem Lorbeer. Fest gewirkte, saftige, reife Frucht mit lebendiger Säure, hefigen und kräuterigen Noten, ein wenig Rauch und intensiver, ins Salzige gehender Mineralik, dicht und nachhaltig am Gaumen, viel Biss, gewisse Tiefe, noch sehr jung und kaum entwickelt, helle florale Nuancen, sehr guter, straffer, griffiger und herb-saftiger Abgang mit reichlich Zug, Tabak und wieder zart rauchigem Holz. Braucht derzeit mehrere Tage, um sich einigermaßen zu öffnen und muss zwingend reifen.(Wein-Plus, 7.11.2017)

Memo zum Boden

Gelber Kalkstein

Allgemeine Informationen
Weinart Weißwein
Rebsorte Chardonnay
Geschmack trocken
Kategorie Qualitätswein
Erzeugung konventionell
Verschluss Naturkork
Herkunft
Weingut Jülg
Region Pfalz
Bereich Südliche Weinstraße
Herkunftsland Deutschland
Verbrauch
Weintyp kraftvoll, komplex, elegant, trocken
Trinkreife 2018 - 2024
Trinktemperatur 10 Grad
Analysewerte
Alkohol 13% Vol.
Allergiker-Info enthält Sulfite, kann Spuren von Eiweiß, Milch und Gelatine enthalten
Punktewertungen
K&M Punkte 93 Punkte
Wein-Plus 92 Punkte

Jugendlicher, sehr fester und tiefer, vielschichtiger, kräuterig-pflanzlicher, nussiger und etwas hefiger Duft mit Aromen von Zitrusfrüchten und Kernobst sowie floralen, mineralischen und ganz leicht jodigen Tönen sowie etwas frischem Lorbeer. Fest gewirkte, saftige, reife Frucht mit lebendiger Säure, hefigen und kräuterigen Noten, ein wenig Rauch und intensiver, ins Salzige gehender Mineralik, dicht und nachhaltig am Gaumen, viel Biss, gewisse Tiefe, noch sehr jung und kaum entwickelt, helle florale Nuancen, sehr guter, straffer, griffiger und herb-saftiger Abgang mit reichlich Zug, Tabak und wieder zart rauchigem Holz. Braucht derzeit mehrere Tage, um sich einigermaßen zu öffnen und muss zwingend reifen.(Wein-Plus, 7.11.2017)
Markus "Sam" Hofschuster bewertet den 2016er einen Punkt höher als den schon hervorragenden 2015er Opus-O Jahrgangsvorgänger.