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Saalwächter Spätburgunder Assmannshausen La Premiére

2018

Saalwächter Spätburgunder Assmannshausen La Premiére

Saalwächter, Deutschland, 0.75l

23,80

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Grundpreis: 31,73/l

Ab einer Bestellmenge von 6 Flaschen erhalten Sie einen Rabatt von 1,00€/Flasche

Während die Spätburgunder aus den Ingelheimer Lagen immer vom Kalk geprägt sind, zeigen die Asssmannshäuser Pinots immer den aromatisch tiefdunklen Schiefer im Glas. Cassis, finessenreiches Spiel von dunkler Beerenfrucht, Säure und Schiefermineralik. Am Gaumen setzt sich die dunkle Frucht mit der schiefrigen Würze fort, viel Zug am Gaumen, Kräuter, Kühle, mundfüllend, Gerbstoff, salzig, ein Hauch Speck, Extraktsüße, Orangenzeste, Schwarztee. Zeigt sich mit viel Luft schon zugänglich, wird es einem aber sicher nicht übel nehmen, wenn er 5-8 Jahre im Keller verschwindet, um seine Aromen auszubilden und zu einer komplexen Einheit zu finden.

Vorrätig

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Carsten Saalwächter | Rheinhessen |

Ein Jungwinzer auf der qualitativen Überholspur.

Carsten Saalwächter ist 26 Jahre jung und hat mit dem 2017er Jahrgang seine ersten eigenen Weine gemacht. Und die haben es in sich. Das ist nichts von der Stange sondern höchst individuell!

Carsten Saalwächter

“Für mich ist Winzer ein Handwerksberuf, der mich unheimlich glücklich macht, selbst wenn eine Woche mal schlecht läuft…

Der Werdegang bei den Besten

Weil Wein machen nichts ist, was man an einer Tafel lernt, habe ich besonders viel Zeit auf Weingütern und beim Wein trinken verbracht. Seit 2010 habe ich verschiedene Praktika und eine Ausbildung zum Winzer bei verschiedenen Betrieben in ganz Deutschland absolviert, unter anderem beim Weingut Schnaitmann, Weingut Ziereisen, Weingut Stodden, Weingut Friedrich Becker, Weingut Benedikt Baltes und Chat Sauvage.

Schliff im Burgund

Anschließend hatte ich das große Glück noch ein Jahr im Burgund arbeiten zu dürfen. Das erste halbe Jahr war ich bei Clos de Lambrays unter Therry Brouin. Er hat die Domaine über 30 Jahre geleitet, mir viele Türen geöffnet und mir einen Einblick in seine Idee von Pinot Noir verschafft. Das andere halbe Jahr war ich bei Jean Chartron in Puligny- Montrachet, um mehr über Chardonnay zu lernen.

Umsetzung im Weingut

Heute bewirtschaften wir insgesamt 11,5 Hektar. Ungefähr ein Hektar liegt im Rheingau, genauer in Assmannshausen. Unser klarer Fokus liegt auf den Burgundersorten. Besonders am Herzen liegt uns der Spätburgunder, aber auch Frühburgunder, Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay und Silvaner machen uns viel Spaß. Wir arbeiten im Weinberg ohne Herbizide und möchten in den kommenden Jahren auf biologischen Weinbau umstellen.

Kellerwirtschaft

Im Keller vergären wir alles spontan und alle Weine im Holzfass. Jeder Wein bekommt seine Zeit. Wir filtrieren und schönen keinen von unseren Weinen. Wir pressen unsere Weine mit einer alten Spindelpresse und das extrem lange. Die kürzeste Pressung 2017 war 14 Stunden und die längsten 26 Stunden. Geschwefelt werden die Weine das erste Mal kurz vor der Füllung. Für mich ist extrem wichtig, dass sich durch das Sortiment ein roter Faden zieht, das heißt wir arbeiten bei unserem Silvaner nicht anders, als bei unserem großen Chardonnay.

Bei den Pinots vergären wir alles im Holz. Je nach Jahrgang arbeiten wir mit mehr oder weniger ganzen Trauben um mehr Spannung und Individualität zu schaffen.”

Anschrift des Weingutes:
Weingut Saalwächter, Binger Str. 18, 55218 Ingelheim am Rhein

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Saalwächter Spätburgunder Assmannshausen La Premiére

Herkunft

Saalwächter Spätburgunder Assmannshausen – ein Jungwinzer auf der qualitativen Überholspur! Handwerk – Leidenschaft – Eigenständigkeit. 

Natürlich klingen die Namen, bei denen Carsten Saalwächter seine Ausbildung und Praktika gemacht hat, schon sehr überzeugend. Rainer Schnaitmann, Hanspeter Ziereisen, Stodden, Friedrich Becker, Benedikt Baltes oder Chat Sauvage in Deutschland. Über den deutschen Tellerrand geschaut hat er bei Therry Brouin (Clos de Lambrays) und Jean Chatron im Burgund. Sie gehören sicher zu den großen Winzerpersönlichkeiten der nationalen und internationalen Weinwelt. Aber dass ein Jungwinzer das gelernte schon in der ersten Kollektion 2017 so großartig umsetzt, das haben wir so perfekt noch nicht erlebt. Ein großes Winzertalent steht am Anfang seines Schaffens!

Wir kennen keinen solch fulminanten Einstieg eines Jungwinzers in die Weinwelt. Seine ersten 3 weißen Premieren-Weine Chardonnay, Weissburgunder und Silvaner waren auch bei uns im Handumdrehen ausverkauft, ebenso wie die Rotweine des Jahrgangs 2017, die im November 2019 folgten. Knapp 60-jährige Reben stehen auf feinstem Schiefer mit viel Eisenanteilen in einer der am höchsten gelegenen und steilsten Parzellen Höllberg und Silberberg in Assmannshausen.

Vinifizierung Saalwächter Spätburgunder Assmannshausen La Premiere

Carsten besitzt neben seinen Weinbergslagen im rheinhessischen Ingelheim auch 1,2ha Rebfläche im auf der anderen Seite des Rheins gelegenen Rheingau, genauer in der Rotweinhochburg Assmannshausen. 20% der Trauben für diesen Wein stammen aus DEM Höllenberg, der Rest aus 2 Parzellen des Assmannshäuser Frankenthal, die oberhalb des Höllenbergs auf verwittertem Schieferboden wurzeln. Nach der händischen Lese erfolgt eine mehrere Tage dauernde Kaltmazeration. Anschließend Vergärung mit ca. 15% Stilgerüst-Anteil, um mehr Spannung und Individualität zu schaffen. Der weitere Ausbau erfolgt in 300l Holzfässern der beiden besten burgundischen Fassmanufakturen Taransaud und Francois Freres. In Jahren wie 2018 hat er einen durchschnittlichen Ertrag von 3000 Liter. Beim 2019er werden es jedoch nur 2.000 Liter sein.

Memo zur Degustation

In Assmannshausen besitzt Carsten ca. 1,2 Hektar in besten Lagen, von denen er für diesen Wein in einem normalen Jahr 3.000 Liter erntet.. Als kurze Vorschau auf 2019 können wir vermelden, das er in 2019 nur 2.000 Liter geerntet hat. Zugreifen heißt es daher beim 2018er so lange der Vorrat reicht.

Während die Spätburgunder aus den Ingelheimer Lagen immer vom Kalk geprägt sind, zeigen die Asssmannshäuser Pinots immer den aromatisch tiefdunklen Schiefer im Glas. Cassis, finessenreiches Spiel von dunkler Beerenfrucht, Säure und Schiefermineralik. Am Gaumen setzt sich die dunkle Frucht mit der schiefrigen Würze fort, viel Zug am Gaumen, Kräuter, Kühle, mundfüllend, Gerbstoff, salzig, ein Hauch Speck, Extraktsüße, Orangenzeste, Schwarztee. Zeigt sich mit viel Luft schon zugänglich, wird es einem aber sicher nicht übel nehmen, wenn er 5-8 Jahre im Keller verschwindet, um seine Aromen auszubilden und zu einer komplexen Einheit zu finden.

Memo zum Boden

Schiefer

Allgemeine Informationen
WeinartRotwein
RebsortePinot Noir (Spätburgunder)
Geschmacktrocken
LeitrebePinot Noir (Spätburgunder)
KategorieLandwein
Erzeugungkonventionell
VerschlussNaturkork
Herkunft
WeingutSaalwächter
RegionRheingau
BereichJohannisberg
HerkunftslandDeutschland
Verbrauch
Weintypfruchtig, kraftvoll, frisch, trocken
Trinkreife2021 - 2027
Trinktemperatur16 Grad
Analysewerte
Alkohol12,5% Vol.
Allergiker-Infoenthält Sulfite, kann Spuren von Eiweiß, Milch und Gelatine enthalten
Punktewertungen
K&M Punkte92 Punkte