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Beryll Grande Cuvée trocken (Wein des Jahres 2026)

2020

Beryll Grande Cuvée trocken (Wein des Jahres 2026)

Albrecht Schwegler, Deutschland, 0.75l

25,00

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Produkt enthält: 0,75 l

Ab einer Bestellmenge von 6 Flaschen erhalten Sie einen Rabatt von 1,00€/Flasche

Wow! Das ist deutscher Rotwein? Sensationell!

Im Glas (wir empfehlen das Stölzle Bordeaux-Glas) zeigt sich diese Cuvée in tiefem Rubinrot mit dunkel-violetten Schattierungen. Schon beim Schwenken des Weins im Glas begeistert uns in der Nase das überaus vielfältige Aromenspiel: Süßkirschen, Brombeeren, ein Hauch schwarze Johannisbeeren, sowie würzige Noten. Begeistert davon komplettieren sehr feine Noten von dunklem Tabak, herber Schokolade und mediterranen Kräutern (Rosmarin, Thymian) den Wein. Am Gaumen überzeugt uns dieser große deutsche Rotwein durch seine Dichte und bei aller Kraft immer feinen Art. Er zeigt sich kraftvoll, strukturiert, mit hervorragend integrierten, samtigem Tannin. Eine große Cuvée, die eindrucksvoll die Kunst der Cuvéetierung aufzeigt. Von jeder Rebsorte das Beste in einer Cuvée, die sowohl Kenner als auch Genießer begeistert und in jeder Hinsicht Maßstäbe setzt.

Vorrätig

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Beryll Grande Cuvée trocken (Wein des Jahres 2026)

„… denn großartiger Wein kann nur in gesunden und kräftigen Weinbergen hergestellt werden.“ Aaron Schwegler.

Albrecht Schwegler ließ sich 1990 als Winzer nieder. Frei von allen Konventionen und Erwartungen folgte er seiner eigenen Vision als Garagenwinzer. Damals verfügte er nur über wenige Weinbergsparzellen. Seine charakteristischen roten Cuvées wurden sofort so erfolgreich, dass er die begrenzten Mengen zuteilen musste.

Gründer Albrecht Schwegler schuf einen neuen Weinstil, den es bis dahin in Deutschland noch nicht wirklich gab: Er kreierte außergewöhnliche und charakteristische Cuvées (Verschnitte). Als sein Sohn Aaron und dessen Frau Julia das Ruder übernahmen, blieben die Grundsätze unverändert: das Bestreben, den besten Wein zu keltern, in dem Wissen, dass großartiger Wein immer mehr ist als nur das Zusammenspiel aller Komponenten.

Mittlerweile verfügen Aaron und Julia Schwegler über rund 15 Hektar Spitzenweinberge. Sie nutzen die Vielfalt ihrer Terroirs und sogar Mikroklimata geschickt, um die verschiedenen Rebsorten optimal zur Geltung zu bringen. Für ihre bekannten Cuvées Berryl, Saphir und Granat, die Weltklasse sind, vinifizieren sie alles separat, um es anschließend zu assemblieren und so ein optimales Ergebnis zu erzielen. Großartige, aristokratische Weine mit einer unglaublichen Balance zwischen Kraft und Eleganz. Ein weiches, samtiges Mundgefühl mit einer komplexen Vielfalt an Aromen und Eindrücken, die kein Ende nehmen.

Wie ein echter Künstler schafft Aaron aus den Trauben (die von kleinen, steilen Parzellen stammen) auf natürliche Weise ein wunderschönes Ganzes. Seine Cuvées sind sozusagen Kompositionen aus Komplexität, Textur und Geschmack.

Herkunft

Weine wie die Beryll Grande Cuvée trocken, haben es nicht ganz leicht in Deutschland. Viele Weintrinker halten Weine, die aus mehr als einer Rebsorte bestehen, noch immer für “gepanscht” und sind überrascht, wenn man ihnen sagt, dass einige der berühmtesten Rotweine der Welt – Bordeaux, Chianti, Rioja, Chateauneuf-du-Pape, um nur die Bekanntesten zu nennen – fast immer Assemblagen mehrerer Sorten sind.

Es ist Pionieren wie u.a. Albrecht Schwegler aus Korb in der Nähe von Stuttgart, dass sich das Image der Rotweincuvées nach und nach verändert hat. Sie begannen bereits Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre mit der Erzeugung hochwertiger roter Cuvées, die qualitativ und preislich beanspruchten, als mindestens gleichwertig zu den besten Spätburgundern des Landes zu stehen. Dies gilt auch für die Cuvée Beryll, die ein Langstreckenläufer ist. Die Zeit, die man bis zum Öffnen und Genießen warten sollte, erfordert auch Geduld. Beryll ist „eher der kantige Typ, der dich aber auch umarmen kann“.  Nach fünf bis acht Jahre Flaschenreife öffnet er sich erfahrungsgemäß.

Vinifikation Beryll Grande Cuvée trocken

Schwegler Beryll Deutscher Rotweinpreis

Schwegler Beryll Deutscher Rotweinpreis

Große, zeitlose Cuvée aus dem württembergischen Remstal. Als Weingärtner assemblieren wir Jahr für Jahr die Früchte unserer ökologischen Arbeit in den kleinparzellierten Weinbergen des Remstals. Nur die Trauben von den ältesten Reben aus den besten Parzellen sind es uns wert, als „Grande Cuvée“-Weine klassifiziert zu werden. Die Grande Cuvée Beryll stammt aus 12 Parzellen aus den Weinbergen in Korb, Beutelsbach und Schnait. Die Trauben dieser außergewöhnlichen Cuvée aus 73% Zweigelt und 27% Cabernet Franc wurden im September / Oktober 2020 von Hand gelesen. Der Maischegärung folgt die behutsame Pressung. Zur Reife ziehen die Weine dann für zwei Jahre in den Barrique-Keller, um dort in französischen Eichenholzfässern aus Zweit- und Drittbelegung bester französischer Tonnellerien ihrer Bestimmung entgegen zu schlummern. Nach dem sortenreinen Ausbau kommt der große Moment: Eine neue Cuvée entsteht. Abgefüllt wurden die Weine im November 2024 ohne den Einsatz von Schönungsmitteln und ohne jegliche Filtration.

Memo zur Speise

Wir empfehlen diesen Wein zu kräftigen Fleischgerichten oder über 2 Tage mit einem guten Buch.

Memo zur Degustation

Im Glas (wir empfehlen das Stölzle Bordeaux-Glas) zeigt sich diese Cuvée in tiefem Rubinrot mit dunkel-violetten Schattierungen. Schon beim Schwenken des Weins im Glas begeistert uns In der Nase das überaus vielfältige Aromenspiel: Süßkirschen, Brombeeren, ein Hauch schwarze Johannisbeere sowie würzige Noten. Begeistert davon komplettieren sehr feine Noten dunklem Tabak, herber Schokolade und mediterranen Kräutern (Rosmarin, Thymian) den Wein. Am Gaumen überzeugt uns dieser große deutsche Rotwein durch seine Dichte und bei aller Kraft feinen Art. Er zeigt sich kraftvoll, strukturiert, mit hervorragend integrierten, samtigem Tannin. Eine große Cuvée, die eindrucksvoll die Kunst der Cuveetierung aufzeigt. Von jeder Rebsorte das Beste in einer Cuvée, die sowohl Kenner als auch Genießer begeistert und in jeder Hinsicht Maßstäbe setzt.

Memo zum Boden

Überwiegend Keuper wie im Remstal üblich, sowie Kalk, Ton und Sandstein

Weingut Albrecht Schwegler | Württemberg

Gründung 1990 | 15 ha Rebfläche | Produktion ca.60.000 Flaschen | Erstkontakt Februar 2025 | seit November 2025 bei K&M im Sortiment.

Weingut Albrecht Schwegler

Weingut Albrecht Schwegler

Große Weine aus dem Remstal

Grand Vin – darunter versteht man in den anerkannt besten Weinregionen der Welt, Burgund und Bordeaux, grandiose Weine aus hervorragender Herkunft. Immer besonders ausdrucksstark und reifefähig. Für die “großen Weine” bilden die klein parzellierten und ökologisch bewirtschafteten Weinberge in den unterschiedlichen Terroirs des Remstals die beste Grundlage.

1990 begründete das Weingut seine eigene Tradition: Mit einem bedingungslosen Streben nach Qualität und der Gewissheit, dass das Remstal mit seiner Kleinteiligkeit und den vielen unterschiedlichen Terroirs beste Voraussetzungen für große Weine schafft. Als Winzer assemblieren die Schweglers Jahr für Jahr all ihre Fässer zu perfekten Herkunftsweinen. Die Cuvées zeigen stets eine komplexe Vielschichtigkeit, feine Textur und ein herausragendes Potential.

Aaron und Julia Schwegler – Wir lieben die Klassik. Wir prägen die neue Klassik

In unseren Weinbergen setzen wir mit ökologischer Bewirtschaftung und wegweisenden Innovationen neue Maßstäbe. Wir selbst stehen für unser Weingut im Weinberg, im Keller und bei der weltweiten Präsentation.

Albrecht Schwegler

Albrecht Schwegler gründete 1990 gemeinsam mit seiner Frau Andrea ein Weingut nach seinen Vorstellungen und frei von jeder vorherrschenden Konvention. Als “Garagier” war er schnell mehr als ein Feierabend-Winzer. Als Genussmensch, Tüftler und Wein-Pionier etablierte er mit seinen markanten roten Cuvées einen Weinstil, den es bis dahin in Deutschland nicht gegeben hatte – und musste die Flaschen von Anfang an zuteilen. Heute folgen wir diesem Ansatz und vinifizieren rote und weiße Spitzencuvées aus dem Remstal.

Im Weinberg und Keller

Die Weinberge sind eingefasst von Wald, Streuobstwiesen und Feldern. Die Versorgung der Reben wird über die Einbringung von Trester als Teil des eigenen Komposts, durch unsere artenreichen Einsaaten und durch viel aufwändige Handarbeit, gesteuert. Im Keller setzt sich diese Philosophie konsequent fort: Zum größten Teil werden die Weine im natürlichen Werkstoff Holz ausgebaut, um dann unbehandelt und ungeschönt nach langer Fassreife minimal geschwefelt auf die Flasche gefüllt zu werden. Durch eine konsequente Pflege der Diversität arbeiten wir am Erhalt unserer schönen Kulturlandschaft.

Handwerk

Unser wichtigstes Kapital ist die Vielfalt, die wir in unseren Remstaler Weinbergen vorfinden. Unsere Ausgleichsflächen tragen zu einer echten Steigerung der Diversität bei. Dank verschiedenster Mikroklimata, charaktervoller, lebendiger Böden und einer lebendigen Selektion erhalten wir jedes Jahr einzigartige Qualitäten, die wir für das große Ganze separat vinifizieren. Wir bearbeiten jede Parzelle, jeden Rebstock so, dass aus den Trauben unser größter Wein entstehen kann. Nur so können wir Jahr für Jahr aus den besten Weinen wählen.

Vielfalt

Wie im Weinberg kann ein großer Wein nur durch seine Vielschichtigkeit zu einem komplexen, interessanten Werk werden. Erst durch die Verbindung der einzelnen Partien aus unterschiedlichsten Parzellen entsteht eine harmonische und vielschichtige Einheit – entstehen große Weine, große Cuvées. Das gilt für jeden Wein, den wir auf unserem Weingut erzeugen. Die Unterschiedlichkeit der Lagen, der Ausdruck unserer Rebsorten und des Jahrgangs, ergeben ein einzigartiges Mosaik, aus dem wir, mit viel Zeit und Hingabe, unsere Cuvées erschaffen. Ein großer Rotwein setzt sich – genau wie ein großer Riesling oder Chardonnay – aus ganz verschiedenen Komponenten zusammen.

Die Weine

Alle unsere Weine sind Gutsabfüllungen. Alle Weine stammen aus Trauben, die im eigenen Weinberg gewachsen sind, von Hand gelesen wurden und im eigenen Keller verarbeitet wurden. Unsere Weine entstammen ausschließlich kleinen Parzellen aus dem Remstal und sind daher grundsätzlich für die Top-Selektion vorgesehen. Jeder Wein trägt im Zusammenspiel mit unserer natürlichen und ökologischen Arbeitsweise und unseren umfangreichen Ausgleichsflächen zur Steigerung der Biodiversität unserer Region bei.

Werkstoff Holz

Unsere Fässer werden Jahr für Jahr individuell für die Cuvée ausgewählt. Unser beeindruckendes Holzfasslager aus Barriques (228 Liter) und Tonneaux (500 Liter), die wir ausschließlich direkt von den besten französischen Tonnellerien beziehen, wird für die großen Cuvées jährlich einmal erneuert. So verfügen wir stets über eine respektable Anzahl neuer Holzfässer: Je nach Jahrgang, Rebsorte und Einzellage wählen wir aus einer Vielzahl verschiedener Holzarten und Tonnellerien, aber auch aus unserem eigenen Bestand, die passenden Fässer aus.

Anschrift des Weingutes:
Weingut Albrecht Schwegler | Inh. Aaron Schwegler |Steinstr. 37 | 71404 Korb

Alle Weine dieses Winzers >>
Allgemeine Informationen
Weinart Rotwein
Rebsorte Zweigelt
Geschmack trocken
Leitrebe Zweigelt
Zusatzrebe Cabernet Franc
Erzeugung konventionell
Verschluss Naturkork
Herkunft
Weingut Albrecht Schwegler
Region Württemberg
Herkunftsland Deutschland
Verbrauch
Weintyp kraftvoll, komplex, elegant, trocken
Trinkreife 2025 - 2035
Trinktemperatur 16 Grad
Analysewerte
Alkohol 14% Vol.
Allergiker-Info enthält Sulfite, kann Spuren von Eiweiß, Milch und Gelatine enthalten
Punktewertungen
K&M Punkte 92 Punkte
James Suckling 94 Punkte
Falstaff 93+ Punkte
Falstaff.com 93 Punkte
Vinum Deutscher Rotweinpreis GOLD 91 Punkte

"Im Duft Heidelbeere, Lakritze und auch etwas Zwetschge. Nur ein Hauch von Holz. Der Gaumen rollt ein dichtes, feinkörniges, frisches Tannin aus, er fließt fruchtgetragen und sehr homogen, lange anhaltend, mit makelloser Balance und feinem Nuancenreichtum im Abgang". 93+/100 Pkt. (Falstaff Weinguide Deutschland 2025)

Im Duft: edle Hölzer, Kräuterbonbon, Menthol, Salbeipastille, auch hochreife, schon leicht schrumpelige Schwarzkirsche. Im Mund ist der Wein straff gebaut, festes Tannin, viel Saftigkeit, frische Spannung und zuletzt ein fruchtgetragener Abklang von sehr guter Länge. Falstaff.com, Tasting vom 06.12.2024: Ulrich Sautter, 93/100 Punkte.

Ein sehr anspruchsvoller Rotwein, wenn man bedenkt, dass er zur vierten Qualitätsstufe dieses Erzeugers gehört. Viel getrockneter Thymian, Graphit, Backgewürze und rohes Fleisch überlagern die wilde Brombeerfrucht und eine Fülle von würzigem Charakter. Sehr harmonischer, mäßig trockener Abgang. Eine unkonventionelle Cuvée aus 73% Zweigelt und 27% Cabernet Franc, die zwei Jahre lang in Barriques aus zweiter und dritter Wahl gereift ist. Ungefiltert und unfiltriert abgefüllt. Trinken oder lagern." 94/100 Punkte.

Dunkles Rubinrot. Zunächst ein deutlicher Böckser, der ordentlich weggeschüttelt werden muss. Dann kommt eine sehr kräuterige, würzige Note zum Vorschein, von Zimt bis Basilikum. Die Frucht erinnert an Schattenmorellen. Am Gaumen zeigt sich eine saftige Kirschfrucht und Anklänge an frische Gartenkräuter. Der Körper ist schwingend und leicht, er zeigt eine gute Spannung. Keine Alterstöne. Wurde verkostet in VINUM Deutscher Rotweinpreis 2025 (11 | 2025) DE Kategorie 8: Cuvées. Verkostet von: Harald Scholl

Lebensmittelkennzeichnung
Bezeichnung
Lebensmittelunternehmer
Herkunftsort

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