Spätburgunder »Sonnenberg KB« VDP.Große Lage

2020

Spätburgunder »Sonnenberg KB« VDP.Große Lage

Jülg, Deutschland, 0.75l

45,00

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Grundpreis: 60,00/l

“KB” steht für Kammerberg, ein Grundstück gleich hinter der Grenze in Frankreich. Die Gesetzgebung verbietet es, dass die Namen französischer Parzellen auf deutschen Etiketten erscheinen. Der Kammerberg liegt direkt über Wissembourg und fällt nach Süden hin ab. Seit 1971 wird der Kammerberg dem großen Sonnenberg zugerechnet, aber das Gewann Kammerberg ist einer der besten. Es ist ein warmer, sehr kalkhaltiger Ort, aus dem die Spätburgunder mit viel Struktur und intensiver Beerenfrucht stammen. Große Länge und viel “Druck”. Einer der großen deutschen Spätburgunder. Bei den Rotweinen hat Johannes bereits den Ruf, zu den besten der Pfalz zu gehören. Sein fein strukturierter Stil erfordert eine gewisse Zeit im Dekanter und/oder in der Flasche, aber diese Weine haben sowohl Tiefe als auch Eleganz.

100% Handlese, komplett entrappt, spontan im Edelstahl vergoren, 18 Monate Ausbau zur ca. 65% in neuen Barrique-Fässern mit Mehrfachbelegung, unfiltriert gefüllt.

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Spätburgunder »Sonnenberg KB« VDP.Große Lage

Herkunft

Spätburgunder Sonnenberg KB GG trocken – wer die Begriffe “Kammerberg” und “Spätburgunder” in einem Atemzuge nennt, muss unweigerlich an die großartigen Rotweine aus dieser Renommierlage von Friedrich Becker aus Schweigen-Rechtenbach denken. Der Kammerberg wurde 1971 im Zuge der Flurbereinigung in den Schweigener Sonnenberg integriert. Ursprünglich war der Kammerberg eine Einzellage und befindet sich bereits auf französischem Boden. Es handelt sich um einen stark geneigten Hang mit direkter Südausrichtung. Mit der Gründung des berühmten Klosters im benachbarten Wissembourg im 8. Jahrhundert erstarkte der Weinbau im heutigen Grenzgebiet. Die Weine aus dem Kammerberg avancierten aufgrund ihrer hervorragenden Qualität zu den bevorzugten Gewächsen der Abte und wurden deshalb als “Kammerweine” bezeichnet.

"Vinum

Da die Lage zu 100% auf französischen Staatsgebiet liegt, darf die Bezeichnung Kammerberg nicht auf das Etikett. Fritz Becker verwendete stattdessen das Kürzel K.B. Das Verwaltungsgericht Trier gab ihm nun Recht und erklärte das Kürzel für rechtens. Das Gericht wertete die Kürzel als Fantasiebezeichnung, die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rhl.-Pfalz indes sah in ihr eine Irreführung der Kunden, da für Beckers Weinberg auf Elsäßer Boden einzig die deutsche Lagenbezeichnung  “Schweigen Sonnenberg” zulässig sei. Becker strebt nun eine grenzübergreifende g.U. (garantierte Ursprungsbezeichnung) an. Dann darf auch der Parzellenname in voller Länge auf das Etikett.

Der Boden im Kammerberg besteht aus Kalkmergel und Ton, wobei sich im Untergrund reiner Kalkstein befindet. Aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung erwärmt er sich schnell und hat sich so als ideale Burgunderlage erwiesen. Die Südausrichtung garantiert reife, aber auch sehr feste Tannine, die dem Wein in der Regel ein großes Alterungspotential bescheren.

Spätburgunder Sonnenberg KB (= Kammerberg) trocken

2015 konnten die Jülgs direkt unterhalb der Beckerschen Rebzeilen im Kammerberg 1ha Fläche erwerben und bepflanzten ihn mit besonders kleinbeerigen Spätburgunderklonen aus Frankreich. Allerdings war das kein einfaches Unterfangen, denn im Untergrund war der Boden so hart, das großes Gerät in Form eines Baggers eingesetzt werden musste, damit man überhaupt pflanzen konnte. 2019 rechnen die Jülgs mit der ersten Ernte.

Falstaff – das Weinmagazin meint:

Dem 29-jährigen Johannes Jülg ist im vorderen Teil dieses Buchs ein Porträt in der Rubrik »Talenteschuppen« gewidmet. Was Jülg junior gemeinsam mit Vater Werner auf Flasche zieht, überzeugte unsere Jury vollauf. Dabei ist es nur wenig erstaunlich, dass am südlichen Ende der Weinstraße exzellente Spätburgunder in der Liste stehen. Dass aus Schweigen-Rechtenbach jedoch ein Chardonnay mit so viel Verve und mineralischem Pfiff kommen kann, das bringt im Südpfälzer Weinwunder eine neue Saite zum Klingen. Mit zum Betrieb gehört die Weinstube Jülg mit eigener Schlachtung.

Generation Zukunft

Besonders erfreulich zu sehen, dass bei Betrieben, die peu a peu von der nachwachsenden Generation übernommen werden, besonders überzeugende Weine angestellt werden. Ein klares Zeichen, das die Ausbildung immer besser wird und die Individualität der Weine besonders im Fokus steht. Ganz vorne zu finden sind die Weine von Johannes Jülg aus Schweigen-Rechtenbach nahe der französischen Grenze. Seit 2010 ist er zusammen mit Vater Werner federführend. Die Weine sind seither knackig frisch und präzise. Der Holzeinsatz ist dabei immer nur Mittel zum Zweck.

Jülg Spätburgunder Sonnenberg KB trocken

Wenn man diesen grandiosen Wein mit nur drei Wörtern charakterisieren dürfte, kämen eigentlich nur die folgenden in Frage:  „elegant, feingliedrig, eindringlich“. Besonders bei diesem Wein merkt man den Einfluss seiner letzten Station im Burgund, der Domaine de Lambrays. Frankophiler geht es kaum bei einem deutschen Spätburgunder.

Der 2017er wurde Sieger der Falstaff-Spätburgunder-Trophy 2020. (Viel Kalk im Duft, dazu eine pinotbeerige Frucht. Am Gaumen straff, festes Tannin hoher Phenolreife, viel Frische und Spannung, aber auch aromatische Großzügigkeit, ein vom Terroir getriebener Burgunder für die Langstrecke, kräftig taktil mineralisch abklingend.

Der DrunkenMonday-Blog schreibt (über den 2011er Pinot, dem Vorgänger des Kammerberg)

Erreicht wurde dieses Ziel, in dem man die kleinbeerigsten und aromatischsten Trauben mittels Handlese Mitte September mit 94° Oechsle und 30 hl/ha erntete. Nach der Spontangärung und 14 Tage auf der Maische wurde der Wein für 18 Monate in 100% neuen Barriques aus französische Eiche ausgebaut. Dabei war und ist der frankophile/burgundische Stil stehts als Vorbild im Kopf des Kellermeisters verankert, ohne aber die Schweigener Heimat zu verleugnen. Und wie das gelungen ist! Die Nase zeigt aktuell seine „erste Blüte“: Alles wirkt ultra-fein und elegant mit Schattenmorellen, etwas Brombeere, einer sehr feinen und eingebundenen Holzwürze, im Hintergrund etwas Marzipan und Kräuter der Provence. Eine Nase zum verlieben – warm, aber trotzdem grazil und feingliedrig.

Großes Pinot Kino! Auch am Gaumen ein Traum von Pinot Noir! Druckvoll und kräftig, aber trotzdem tänzelnd und leicht. Das Holz ist nie dominant und wunderbar integriert. Der 2011 Jülg Pinot Noir ist kein lauter oder pompöser Wein. Er wird getragen von Eleganz und Klasse, der seinen großen (und weitaus teureren) Vorbildern aus dem Burgund in nichts nachsteht.

Memo zur Speise

Gans, Ente.

Memo zur Degustation

100% Handlese, komplett entrappt, spontan im Edelstahl vergoren, 18 Monate Ausbau zur ca. 65% in neuen Barrique-Fässern mit Mehrfachbelegung, unfiltriert gefüllt. Ungemein intensiver und tiefer Duft nach Kirschen mit floralen Anklängen und kräuterigen Nuancen. Weiters nussig und leicht würzige Noten mit einem Hauch Kakao, vegetabilen Anklängen, etwas Pfeffer und wiederum mediterranen Kräuternoten. Auf der Zunge saftige Sauerkirsch-Frucht mit dezent rauchigen und röstigen Aromen, feinstes Tannin, dicht und fest am Gaumen, viel Energie ausstrahlend, druckvoll, wiederum kräuterige Noten. Hauch Tabak und rauchig-speckige Nuancen. Dazwischen salzig Noten, zupackende Art. Druckvoller Nachhall. Muss reifen.

Memo zum Boden

Kalkmergel

Weingut Jülg  | Pfalz | Südliche Weinstraße |

20 ha Rebfläche | Produktion ca. 220.000 Flaschen, davon ca. 50.000 Flaschen Sekt | seit Oktober 2005 bei K&M im Sortiment | seit 30.03.2021 Mitglied im VDP.

Familie Jülg 

Wer unser Sortiment ein wenig kennt, weiß, dass wir aus der Nordpfalz einige Spitzenweine im Sortiment haben. Aber die Pfalz ist ein großes Gebiet – das größte Weinanbaugebiet in Deutschland – und natürlich gibt es auch hier deutliche regionale Unterschiede. Die Südpfalz ist kühler und feuchter als der nördliche Teil (Mittelhaardt). Im Pfälzerwald gibt es mehr Öffnungen, so dass die kühleren und feuchteren Westwinde etwas mehr Spielraum haben. Die Weinberge liegen hier auch etwas höher. Das muss in Zeiten der globalen Erwärmung kein Nachteil sein. Im Gegenteil. Die Weine aus den besten Weinbergen der Südpfalz zeigen Präzision, Kühle, Mineralität.

Schweigen -am Deutschen Weintor

Mit dem Weingut Jülg befinden wir uns mitten im Süden der Pfalz. Weiter südlich geht es nicht, die Hälfte der Weinberge dieser Domäne liegt sogar in Frankreich. Die Weine stammen größtenteils aus dem Schweigener Sonnenberg, durch den früher die Grenze verlief und der zum großen Teil auch auf französischer Seite in Wissembourg Rebstöcke beheimatet. Aber es ist erlaubt, diese Weine als “Pfälzer” zu vermarkten. Heute ist dieser grenzüberschreitende Weinbau kein Problem, aber vor dem Schengener Abkommen musste Vater Jülg zum Beispiel immer daran denken, seinen Reisepass im Traktor mitzuführen, denn Grenzkontrollen waren an der Tagesordnung. Der Schwerpunkt liegt – Rot wie Weiß – eindeutig bei den Burgunderrebsorten, die durch Kraft und Dichte sowie einer erfrischenden Säure eine wunderbare Lebendigkeit aufweisen und so prädestiniert sind für die “Heimatküche” der Jülgs.

Aus der Tradition in die Zukunft

Oskar Jülg begann 1961 mit seinem Weingut und entschied sich ebenfalls für trockene Weine. Dies stand damals im Widerspruch zu der vorherrschenden Produktion von Süßweinen. Er bezog seine Reben aus dem Elsass und pflanzte französische Klone des Weißburgunders und später des Spätburgunders. Er ließ sogar Chardonnay auf seinen Parzellen jenseits der Grenze in Frankreich anbauen, verkaufte ihn aber als Weissburgunder. Chardonnay war zu dieser Zeit nicht erlaubt. Seine Auswahl an trockenen Qualitätsweinen machte den Verkauf nicht einfach, er kombinierte das Weingut mit einer Weinstube.

Mein Ding

Mitte der 1980er Jahre hat dann Werner Jülg das Weingut kontinuierlich und mit viel Leidenschaft von einem typischen Massenweinbetrieb in einen Qualitätsbetrieb von individuellem Zuschnitt gewandelt. Dabei rennt er aber nicht jedem Trend hinterher, sondern er macht „sein Ding“. Entscheidend sind nicht die Analysewerte eines Weines, für ihn stehen immer der Geschmack, der Charakter, die Finesse und Persönlichkeit eines Weines im Vordergrund. Sie strahlen eine gelungene Verbindung zwischen Tradition, Frische und klarer Frucht aus und sind trocken ausgebaut. Und trocken bedeutet hier auch trocken, schmeichelnde Restsüße sucht man in seinen Weinen vergebens, da bleibt er seinem Leitspruch treu.

Die nächste Generation

Werner und Johannes Jülg

Werner und Johannes Jülg

Der Durchbruch gelang dem Weingut Jülg erst, als Johannes Jülg 2010 zu seinem Vater Werner stieß und der Qualität einen deutlichen Schub gab. Nach Abschluss seines Weinstudiums absolvierte er Praktika bei renommierten Betrieben wie z.B. bei Klaus-Peter Keller, Clemens Busch, Stodden und im Burgund beim Weingut Clos de Lambray. Sein Credo ist klar: mit harter Arbeit im Weinberg und so wenig Eingriffen im Keller wie möglich die bestmöglichen Weine auf den Markt bringen, die auch die Terroir-Unterschiede seiner Weinberge zum Ausdruck bringen. Sandstein, Kalk, Ton und Löss wechseln sich ab. Alles wird von Hand geerntet, und im Keller wird modern-traditionell gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und Johannes wird heute zu den großen Talenten seiner Generation gezählt.

Der Lohn für harte Arbeit

Deutschlands führender Weinführer Gault-Millau ist sich sicher: “Das ist Klasse, das hat Stil!”. Johannes’ Paradestücke sind zweifellos seine Burgunder: Spätburgunder, Weißburgunder und Chardonnay. Aber er beherrscht zum Beispiel auch Riesling, Sauvignon Blanc und Scheurebe. Seit den 1980er Jahren haben sie auch eine eigene Sektenproduktion. Die Herstellung der fast 50.000 Flaschen Sekt, die hier jedes Jahr produziert werden, erfolgt vollständig auf dem Weingut.

Im März 2021 wurde das Talent von Johannes Jülg anerkannt: Das Weingut Jülg wurde in den Verband deutscher Prädikatsweingüter aufgenommen.

Vinum Weinguide 2022: Weingut des Jahres in der Pfalz

Weinstube Jülg

Als Oskar Jülg 1961 sein Weingut ganz im Süden der Pfalz eröffnete, wurde schnell klar, dass seine Auswahl an trockenen Weinen (hauptsächlich Weißburgunder) auf einem von Süßweinen dominierten Markt schwierig war. Ein eigenes Restaurant zu haben, erwies sich als eine Lösung, um trotzdem Umsatz zu machen. Im Jahr 1962 gründete seine Frau Erika die Weinstube Jülg. Sie servierte eine hochwertige regionale Küche, da sie entweder mit Fleischzubereitungen aus eigener Schlachtung arbeitete oder die Zutaten von hervorragenden Erzeugern bezog. Um den Betrieb rentabel zu halten, umfasste das Anwesen auch Ackerbau, Viehzucht und die Veredelung von Weinreben. Ihre konsequente Vision von Qualität, sowohl für das Weingut als auch für das Restaurant, brachte sie an den Punkt, den sie erreichen wollten: Anerkennung für ihre wunderbaren trockenen Weine.

Die Seele des Weingutes

Erika Jülg hat bis Dezember 2019 gekocht. Als frischgebackene Achtzigjährige hat sie nach fast 50 Jahren die Kochmütze an Laurent Durst weitergegeben, einen ehemaligen Sternekoch, der gleich hinter der Grenze in Wissembourg lebt und nun sein Fachwissen im Restaurant von Jülg weitergibt. Wir haben die Küche von Erika Jülg schon mehrmals probiert und waren gespannt, ob der Stilwechsel zu viel sein würde. Aber beim Verzehr eines überraschenden und frischen Carpaccio von Saumagen, Blutwurst mit Linsen und Pellkartoffeln, spürten wir sofort die Seele dieser Stube. Hier kocht ein Koch, der genau verstanden hat, was Erika Jülg in all den Jahrzehnten erreicht hat: Menschen mit der bestmöglichen regionalen Küche glücklich zu machen. Und an den berühmten Bratkartoffeln hat er zum Glück auch nichts geändert. Ein Gericht, das so einfach zu sein scheint, bei dem aber die Wahl der richtigen Kartoffel und die Erfahrung mit dem Frittieren von entscheidender Bedeutung sind, damit die Zubereitung so gelingt wie bei Erika.

Wenn das Wetter es zulässt, sitzen Sie im großen und gemütlichen Innenhof. Im Inneren herrscht die Atmosphäre vergangener Zeiten. Der Service durch die Frau von Laurent Durst und die Mutter von Johannes Jülg ist reibungslos und herzlich. Orte wie dieser sind zu bewundern.

Anschrift des Weingutes:

Weingut Jülg | Hauptstraße 1 | 76889 Schweigen-Rechtenbach

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Allgemeine Informationen
WeinartRotwein
RebsortePinot Noir (Spätburgunder)
Geschmacktrocken
LeitrebePinot Noir (Spätburgunder)
KategorieQualitätswein
Erzeugungkonventionell
VerschlussNaturkork
Herkunft
WeingutJülg
RegionPfalz
BereichSüdliche Weinstraße
LageSchweigen Sonnenberg
HerkunftslandDeutschland
Verbrauch
Weintypkraftvoll, komplex, elegant, trocken
Trinkreife2022 - 2029
Trinktemperatur16 Grad
Analysewerte
Alkohol13% Vol.
Allergiker-Infoenthält Sulfite, kann Spuren von Eiweiß, Milch und Gelatine enthalten
Punktewertungen
K&M Punkte93 Punkte
Wein-Plus90 Punkte

Recht fester und tiefer Duft nach reifen eher dunklen Beeren mit getrocknet-floralen Nuancen, etwas nussiger und schokoladiger Holzwürze, Wacholder, Leder sowie einem Hauch Langpfeffer, Wacholder und angedeutet mediterranen Kräutern. Reife, saftige, etwas warme Frucht, rauchige und kaffeeröstige Aromen, feinsandiges Tannin, gute Nachhaltigkeit, im Hintergrund wieder auch kräuterige Nuancen und ganz leicht ätherische Würze, ein wenig an Wacholder erinnernd, tabakige und angedeutet speckige Nuancen, sehr guter Abgang mit gewissem Nachdruck und Salbeinoten. Braucht noch ein wenig Zeit.

Trinkempfehlung: Mitte 2023 bis 2028+. Zuletzt bewertet: 14. September 2022